HAUSKATALOGE - ERFOLG MIT PRINTPRODUKTEN

Flyer, Broschüren, Hauskataloge sind nur ein erfolgreiche Marketinginstrumente, wenn man weiß, wie man die Printprodukte in nennenswerten Stückzahlen unter das Volk bringt. Nennenswert bedeutet nicht 20, 50 oder 100 Stück jährlich, die zufällig von Ihrer Empfangstheke mitgenommen werden, sondern das bedeutet eine aktive Streuung von vielen hundert bis zu vielen tausend Exemplaren.
Sie müssen mit den individuell für Sie entwickelten Drucksachen Menschen erreichen, die noch nichts mit Ihnen zu tun hatten.
Die Menschen sollen Ihre Broschüre zuhause in der Schublade, im Bücherregal oder an der Pinwand aufheben. Die Menschen müssen das auch bewusst tun, so dass sie im Trauerfall, morgen oder in 20 Jahren wissen, wo diese erstklassige Bestatterbroschüre liegt.





Verteilung:
1. Die Hinterbliebenen, für die Sie gerade eine Bestattung organisiert haben, bekommen theoretisch keinen Flyer, da Sie diese Kunden ja mit Ihrer hochqualitativen Leistung zu einem angemessenen Preis überzeugt haben und diese sowieso wiederkommen. Das gilt nur in der Theorie. Sie fragen die Angehörigen natürlich beim letzten persönlichen Kontakt nach ihrer Zufriedenheit und überreichen mit der Bitte um Weiterempfehlung mehrere Broschüren.

2. In Ihrem Schaufenster sind mehrere Exemplare, wie Spielkarten gefächert, auf einem schönen senkrechten Display angebracht. Davor liegen zwei aufgeschlagene Exemplare und ein auch für nahezu Blinde zu lesender Hinweis: "Im Laden liegt für Sie unsere kostenlose Informationsbroschüre bereit."

3. Sie haben Kooperationspartner wie Floristen, Steinmetze und Gärtner. Ein Florist hat eine viel höhere Kundenfrequenz als ein Bestatter. Ihre Partnerfloristen legen Ihre Broschüre aus. Die Erfahrung zeigt, dass täglich ca. 2 - 10 Exemplare mitgenommen werden.

4. In ländlicheren Gebieten bieten einige Banken und Sparkassen eine Informationsecke, in der sich das örtliche Gewerbe präsentieren kann. Ihr Flyer gehört neben die Werbung der Versicherungsagentur und der Rohrreinigung etc.

5. Viele der von uns produzierten Broschüren sind entstanden, weil Seniorenwohnheime und Hospize mit der Bitte um Informationsmaterial auf den Bestatter zugekommen sind. Die Kontaktaufnahme zu diesen Institutionen ist ein nicht ganz einfaches Thema, aber auch hier beraten wir sie gerne kostenlos.

6. Bei der Kaffeetafel nach der Beisetzung steht in der Nähe des Ausgangs ein dezentes Display mit Ihren Broschüren. Ich bin überzeugt, dass fast jeder Trauerfeierbesucher eine Broschüre mitnimmt.

7. In jede Zeitungs-, Telefonbuch- oder Gemeindebriefanzeige von Ihnen gehört ab sofort dieser Satz: "Bitte fordern Sie unsere kostenlose Informationsbroschüre an." In den ersten Monaten wird nicht viel passieren, aber je häufiger die Menschen diese Zeile lesen, desto mehr trauen sich. Sie können sicher sein, dass Sie mehrere Exemplare pro Woche verschicken werden. Natürlich handelt es sich hier um erhöhten Aufwand (Porto, Umschlag, Zeit), aber es gibt nichts Wertvolleres als die Adresse eines potentiellen Kunden, der freiwillig mit ihnen Kontakt aufgenommen hat. Drei Tage nach Versand der Broschüre rufen Sie den Empfänger an und fragen ganz einfach, ob die Broschüre angekommen ist. Alle werden sich immer artig bedanken, sich natürlich auch nicht über einen Bestatteranruf erschrecken, sie haben schließlich etwas angefordert. Der Empfänger wird in der Regel sagen, dass er gar nicht wusste, was ein Bestatter heute so alles macht. Es kommt sehr schnell ein angenehmes Gespräch zustande, in dessen Verlauf Sie ihren Gesprächspartner in ihr Unternehmen einladen. "Darf ich Sie auf einen Kaffee zu mir einladen, ich zeige Ihnen mal unsere Räumlichkeiten, aber ich besuche Sie natürlich auch gern zuhause". Die umfangreiche Erfahrung mit dieser Vorgehensweise zeigt, dass über 50 Prozent der Menschen, die eine Broschüre angefordert haben, diese Einladung annehmen, sogar darauf gewartet, sich aber nicht getraut haben, Ihr Unternehmen einfach so zu besuchen. Die Aufforderung, Informationsmaterial zu bestellen hat Ihnen diesen Schritt sehr erleichtert. Sie wissen selbst, wenn Sie einmal mit jemandem zusammensitzen und ihm erklären, was Bestattungsvorsorge ist, kommt es nicht sofort zu einer Unterschrift, aber einige Tage oder Wochen später schließt die ganze Familie bei Ihnen eine Vorsorge ab.

8. Mit Ihrer Broschüre als Zeitungsbeilage erreichen Sie besonders viele Menschen. Keine Angst, es ist nicht so teuer wie Sie vermuten. Ein Vorteil in größeren Städten ist es, dass Sie stadtteilbezogen beilegen können, d.h. keine Streuverluste. Eine informative Zeitungsbeilage ist in der echten Tageszeitung (nicht Käseblättchen) am besten aufgehoben, weil diese Zeitungen von Menschen mit höherem Sozial- und Bildungsniveau gelesen werden, was in der Regel auch eine höhere Finanzkraft bedeutet. Gerne beraten wir Sie zu diesem Thema kostenlos.
Das Hauptziel von zeitgemäßem und erfolgreichem Bestattermarketing ist es, dass die Menschen den Bestatter in "guten Zeiten" kennen lernen, nicht erst, wenn sie verheult in Ihrer Tür stehen. Die Menschen müssen sehen, dass der Bestatter nicht der Totengräber, nicht der Sargtischler und auch nicht die mumifizierte Schreckgestalt ist, für die er immer gehalten wird, sondern dass Sie ein lieber, netter und lebendiger Mensch sind, der in einer schweren Stunde helfen kann. Die Menschen kommen mit einem Sterbfall zu Ihnen, wenn sie ohne emotionale Belastung in "guten Zeiten" mal ein Gespräch mit Ihnen geführt haben. Das verschafft Ihnen ein individuelles Printprodukt.
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